Mittwoch, 9. April 2014

Escortservice = Moderne Zuhälterei?

Eine der wichtigsten Fragen von Studentinnen, die sich für eine Kooperation mit unserer Agentur interessieren, lautet: Wie sieht eigentlich mein Verhältnis zu der Agentur aus? Gibt es Erwartungen, die über eine reine Geschäftsbeziehung hinausgehen? Die Frage ist natürlich besonders pikant, wenn der Escort Service von männlicher Hand gelenkt wird wie es bei unserer Agentur der Fall ist. Hinter dieser Vorstellung stecken einige Fehlannahmen, die durch allerhand Filme, Bücher und Klatsch angefacht werden...   Wer hat nicht das Bild des finsteren muskelbepackten Zuhälters vor Augen, der im Hintergrund die Fäden zieht, „seine Mädels“ wie Ware behandelt und sich natürlich jederzeit selbst bedienen kann?  

#Escortservice Zuhälter

  Eine moderne #Begleitagentur hat damit genau gar nichts zu tun. Eine Agentur hat einen klaren Geschäftszweck. Nehmen wir an, du möchtest als Escort Lady tätig sein und alles allein machen. Du benötigst Anfragen von Kunden. Anfragen werden erzeugt, indem Du Dich einem relevanten Zielpublikum präsentierst und diesem Zielpublikum die Möglichkeit gibst mit Dir in Kontakt zu treten. Mit anderen Worten: Du musst Dich selber bewerben und mit potentiellen Klienten kommunizieren. Das ist ein schwieriges und extrem zeitintensives Unterfangen, das eine Lady ohne Erfahrung kaum allein stemmen kann.   Und sogar wenn Du es durch massiven Zeit- und Geldeinsatz nach vielen Monaten geschafft hast, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen: Eine Studentin hat nicht die Möglichkeit Anfragen so zeitnah zu bearbeiten wie es der schnelllebige Markt erfordert. Von Sicherheitsaspekten während des Dates ganz abgesehen. Escort und Studium lassen sich nur vereinen, wenn Du Dates mit guten Kunden haben kannst, ohne aktiv darauf hinarbeiten zu müssen.   Genau das ist die Aufgabe eines Escort Services: Wir sind Deine persönliche Marketingplattform und übernehmen stellvertretend den Erstkontakt und die Kommunikation mit Deinen potentiellen Kunden.   Wenn Du Bilder malen und verkaufen willst, wendest Du dich an eine Galerie. Die Galerie begutachtet Deine Bilder und wenn Deine Kunstwerke zur Philosophie des Hauses passen, übernimmt die Galerie für Dich Ausstellung und Marketingmaßnahmen gegen eine entsprechende Erfolgsprovision. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert eine Escortagentur – mit dem Unterschied, dass Du selbst im Mittelpunkt stehst. Du bist Dein eigenes Produkt und Kunstwerk!   Die Arbeit einer Escortagentur unterscheidet sich kaum von der anderer Marketingagenturen: Es geht um den Aufbau und die Pflege von Kundenbeziehungen, Marktanalyse und Marketingstrategien. Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich, hinter den Kulissen teilweise aber auch sehr trocken und wegen der technischen Komplexität bei weitem nicht so glamourös wie es sich die meisten Leute wohl vorstellen, wenn sie das Wort „Escort Service“ hören.   Die Beziehung zwischen uns als Agentur und den Escort Ladies ist rein sachlich. Eine Escort Dame ist für uns eine Geschäftspartnerin, zu der wir eine zwar freundliche aber rein professionelle Beziehung pflegen. Vor dem Beginn einer Kooperation treffen wir uns mit Interessentinnen auf einen Kaffee. Wir kooperieren nur mit Studentinnen, die genau in unser Profil passen. Dieses Gespräch dient dazu, die gemeinsame Schnittmenge zu prüfen und die vielen offenen Fragen zu klären, die es vor Kooperationsbeginn immer gibt. Die spätere Kommunikation zur Absprache von Dates und Klärung offener Fragen läuft über Telefon und Email ab.   Zusammengefasst: Ein Escort Service ist im Wesentlichen eine Marketingagentur. Die Zusammenarbeit zwischen uns als Agentur und den Damen ist sachlich, rein geschäftlich und weit weniger spektakulär als es Außenstehende wohl erwarten würden. Übrigens kann die Kooperationsvereinbarung von beiden Seiten jederzeit und mit sofortiger Wirkung beendet werden.

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